Einsätze.

Die Aufgabenbereiche der FF-Duvenstedt sind sehr vielfältig und umfassen alle erdenklichen Einsatzlagen aus den Bereichen Brandschutz, technische Hilfeleistung sowie dem Rettungsdienst. Der Rettungsdienst macht den größten Teil unserer Einsätze aus.

Im unteren Teil der Seite sehen Sie die Abkürzungen der Schadensarten nach denen wir alarmiert werden, sowie die Abkürzungen der Fahrzeuge bzw. Einsatzkräfte.

Jährliches Einsatzaufkommen der FF-Duvenstedt seit 2011:

Abkürzungen der Schadensarten

Alarmarten im Rettungsdienst:
NOTF – Notfall

Erweiterungen:
H – Notfall mit Hilfeleistungsunterstützung
WA – Notfall auf dem Wasser
BAB – Notfall auf der Autobahn
INF – Notfall Infektionstransport
TV – Notfall Tür verschlossen
KBF – Notfall Krankenbeförderung

Ergänzungen:
NA – Notfall mit Notarzt
R – Großeinsatz Rettungsdienst

Beispiel für Rettungsdienstmeldung:
NOTFNA – Notfall mit Notarzt

Alarmarten Brandbekämpfung:
FEU – Feuer

Erweiterungen:
NOTF – Feuer mit medizinischem Notfall
WA – Feuer auf dem Wasser
ZUG – Feuer in einem Zug
TU – Feuer im Tunnel

Ergänzungen:
K – Klein
M – Mittel
2 – 2. Alarmstufe
3 – 3. Alarmstufe
4 – 4. Alarmstufe
5 – 5. Alarmstufe
E – Explosionsgefahr
NA – Feuer mit medizinischem Notfall und Notarzt
X – ABC-Einsatz
Y – Menschenleben in Gefahr
R – Großeinsatz Rettungsdienst

Erweiterungen ohne weitere Ergänzungen:
AUS – Gelöschtes Feuer
BMAM – Brandmeldeanlage Stufe 1
BMA – Brandmeldeanalage Stufe 2

Beispiel einer Feuermeldung:
FEUTU2R – Feuer in einem Tunnel 2. Alarmstufe mit Großeinsatz Rettungsdienst

Alarmarten technische Hilfeleistung:
TH – Technische Hilfeleistung

Erweiterungen:
WA – TH auf dem Wasser
ZUG – TH an einem Zug
FLUG – Flugzeug
LKW – Lastkraftwagen

Ergänzungen:
K – Klein
M – Mittel
2 – 2. Alarmstufe
3 – 3. Alarmstufe
4 – 4. Alarmstufe
5 – 5. Alarmstufe
E – Explosionsgefahr
X – ABC-Einsatz
Y – Menschenleben in Gefahr
R – Großeinsatz Rettungsdienst

Beispiel einer Meldung mit TH:
THY – Technische Hilfeleistung Menschenleben in Gefahr

Sonstige Alarmarten:
PERH – Person erhängt
PSCHL – Person eingeschlossen
TIER – Tier in Notlage
TV – Tür verschlossen
TVNOT – Tür verschlossen, Notfall vermutet
WASSER – in Wohnung, Keller, Straße, usw.
DRZF – Droht zu fallen (Gegenstand, Baum, Ast, usw)
KMF – Kampfmittelfund
KMFE – Entschärfung von Kampfmitteln
HOEKO – Auslösung der Höhenkontrolle Elbtunnel
AUST – Austritt von Gefahrgut
MANV – Massenafall von Verletzten
NIL – Sonstige Lage

Betriebszustand Ausnahme:
AUSN_DRZF – Ausnahme droht zu fallen
AUSN_WASSER – Ausnahme Wasser
AUSN_NIL – Ausnahme Sonstige Lage

Abkürzungen der Fahrzeuge bzw. Einsatzkräfte

FL – Feuerwehr Leitung
ADI – Einsatzführungsdienst -A-
BDI – Einsatzführungsdienst -B- (10=West, 20=Ost, 30=Süd)
AB – Abrollbehälter
AB ASG – Abrollbehälter Atemschutzgeräte
AB PUV – Abrollbehälter Pulver
AB … – es gibt diverse Ausführungen von Abrollbehältern
ABS ErkKW – ABC-Erkundungskraftwagen
BFW – Befehlswagen
Dekon (P/G) – Dekontaminationsfahrzeug (Personen oder Gerät)
DMF – Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug
DL – Drehleiter
GRTW – Großraumrettungswagen
GW – Gerätewagen
GW Rüst – Gerätewagen Rüstausstattung
HLF – Hilfeleistungslöschfahrzeug
KB – Kleinboot
KLF – Kleinlöschfahrzeug
LNA – Leitender Notarzt
NAW – Notarztwagen
NEF – Notarzteinsatzfahrzeug
ORGL – Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
RTH – Rettungshubschrauber
RTW – Rettungswagen
RW – Rüstwagen
SB – Schlauchboot
SEG – Schnelleinsatzgruppe
SW – Schlauchwagen
TMF – Teleskopmastfahrzeug
UDI – Umweltdienst
WLF – Wechselladerfahrzeug

Die freiwilligen Feuerwehren werden mit ihren jeweiligen Ortsnamen abgekürzt.
Beispiele:
DUVST = Duvenstedt
LEMSM = Lemsahl-Mellingstedt
WOHLD = Wohldorf
OTTS = Ottensen-Bahrenfeld
POPPB = Poppenbüttel
usw.

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